Aktuelles - 2026

Archiv: 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025


21.09.2026, 19Uhr30 Wissensturm Linz Thema: "Rückblick auf die Sonnenfinsternis vom 12. August 2026"
     Vortragender: Mag. DI Dr. Peter Habison


Sonnen- und Mondfinsternisse zählen zu den eindrucksvollsten Naturereignissen überhaupt. Seit Jahrtausenden beeinflussen sie Religion, Politik und Wissenschaft, lösten Ängste aus, entschieden angeblich Schlachten oder ermöglichten bahnbrechende Erkenntnisse. Der Vortrag nimmt das Publikum mit auf eine Reise zu den berühmtesten Finsternissen der Geschichte und zeigt, wie sich unser Verständnis dieser Himmelsereignisse verändert hat. Der zweite Teil des Vortrags berichtet sodann von der totalen Sonnenfinsternis vom 12. August 2026, die der Vortragende in Mallorca beobachtete. Neben den astronomischen Hintergründen stehen persönliche Beobachtungen und eindrucksvolle Bilder im Mittelpunkt. Der Vortrag verbindet Wissenschaft, Geschichte und die Faszination, die astronomische Finsternisse bis heute auf uns ausüben.

12. August 2026 - PARTIELLE SONNENFINSTERNIS

HINWEIS - Die Kepler Sternwarte Linz ist zum Zeitpunkt der Sonnenfinsternis nicht besetzt, da durch die tiefe Lage des Himmelschauspiels die Finsternis von der Sternwarte aus nicht beobachtbar ist.
Wir empfehlen Interessierten einen Hügel mit möglichst perfekter Horizontsicht Richtung West-Nord-West aufzusuchen.


RÜCKBLICK - Vortrag 15.06.2026 - "Gaia der Galaxienwanderer"
      Vortragender: Dr. Selim Ansari, ESA - europäische Weltraumagentur



Links: Obmann G.Martello, Rechts: Dr. Ansari, Obmannstellvertreter Andreas Bauer


Fotos: Gerald Maschek

Die Mission Gaia wurde im Jahr 2013 gestartet. Dr. Ansari hat den zahlreich erschienen Gästen mit großem Enthusiasmus das bahnbrechende, 100% Europäische Projekt GAIA vorgestellt.


GAIA hat in zehn Jahren mehr als drei Billionen Beobachtungen von etwa zwei Milliarden Sternen und anderen Objekten gemacht und damit unser Verständnis unserer Heimatgalaxie und kosmischen Nachbarschaft revolutioniert. Der Vortrag gab einen Überblick über die jahrzehntelangen Vorbereitungen dieser außergewöhnlichen Raumfahrt/Astronomie Mission, die in erster Linie eine astrometrische Mission war, mit dem Ziel, die Positionen, Bewegungen und Entfernungen von über zwei Milliarden Sternen mit einer Genauigkeit im Mikro-Bogensekundenbereich zu vermessen. Mit dieser Präzision lassen sich selbst kleinste Bewegungen von Sternen erkennen, wie zB. durch Planeten verursachten Störungen, was Rückschlüsse auf die Existenz von Gasriesen wie Jupiter erlaubt. Außerdem ermöglicht GAIA tiefgehende Studien über die Struktur und Entwicklung der Milchstraße: Wie sie entstanden ist, wie sie sich verändert, und wohin sie sich bewegt. Im Gegensatz zu früheren Missionen wie zb. Hipparcos (High Precision Parallax Collecting Satellite) , die grundsätzlich nur Sternpositionsmessungen durchgeführt haben, hat GAIA mit seinen Instrumenten, dem astrometrischen Hauptinstrument zum Bestimmen von Positionen der Sterne, eben auch ein Radialgeschwindigkeitsspektrometer und photometrische Instrumente an Bord.


Die Mission wurde "blind" durchgeführt, das heißt keine Referenzdaten von anderen Missionen wurden verwendet. Alle Messungen wurden von Null weg von GAIA durchgeführt, um sicher zu stellen, dass keine Fremddaten in die Meßergebnisse hineinspielen können. GAIA deckt mit seinem enormen Datenumfang nahezu alle Bereiche der Astrophysik ab. Diese vielfältigen Aspekte wurden von Dr. Ansari an diesem Abend vorgestellt.

Als zusätzliche Information zum Vortragenden sei erwähnt, dass Dr. Salim Ansari Mitbegründer des VizieR Catalogue Service ist. Er gehörte zum frühen Entwicklerkreis des VizieR-Projekts *) am CDS (Centre de Données astronomiques de Strasbourg) und somit zu den frühen Vätern des gewaltigen Datenbankprojektes, das die weltweit vollständigste Bibliothek an veröffentlichten astronomischen Katalogen, Tabellen und zugehörigen Daten repräsentiert. VizieR wurde zunächst als gemeinsames Bemühen von CDS (Centre de Données astronomiques de Strasbourg) und ESA-ESRIN (Abteilung Informationssysteme) gestartet und wird heute vollständig von CDS verwaltet. ESRIN ist das Europäische Weltraumforschungsinstitut (European Space Research Institute) der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) mit Sitz in Frascati, Italien.
Vor diesem Hintergrund und der jahrzehntelangen Erfahrung und Expertise trug Dr. Ansari somit maßgeblich zur Datenanalyse für die bahnbrechende GAIA-Mission bei. Seine Expertise und sein Engagement haben dazu beigetragen, unser Verständnis des Universums zu fördern.

Es ist großartig immer wieder solche Vortragenden nach Linz für das Vortragsprogramm der Kepler Sternwarte Linz gewinnen zu können. In diesem Zusammenhang sei, neben den Anstrengungen unseres Obmanns Günther Martello, unser Obmann-Stellverterter Andreas Bauer dankend erwähnt, der mit dem “European Space Education Resource Office“ ESERO-Austria im AEC gemeinsam mit unserem Vereinsmitglied und der Managerin von ESERO Austria , Bettina Anderl, am Zustandekommen solcher Vorträge immer maßgeblich beteiligt ist.

*) Zu den Namensgebungen der orientalisch klingenden Dienste (VizieR, Simbad, Aladin) des CDS haben wir auch interessante Details erfahren. SIMBAD ist kein Fantasiename, sondern ein Akronym: Set of Idensttifications, Measurements and Bibliography for Astronomical Data. Der Name wurde bewusst so gewählt, dass er gleichzeitig an die bekannte Figur Sindbad der Seefahrer aus dem orientalischen Märchen aus Tausendundeiner Nacht erinnert. Das passt gut zur Idee einer Datenbank, die Astronomen durch die Welt der astronomischen Objekte navigiert. Im Gegensatz zu SIMBAD ist VizieR kein Akronym.
Der Name wurde in den 1990er Jahren gewählt und spielt auf den englischen Begriff "vizier" bzw. den französischen "vizir" an - den Wesir als Berater und Verwalter. Die Idee dahinter: VizieR soll den Astronomen als "Berater" durch die riesige Menge astronomischer Kataloge führen. Auch Aladin wurde bewusst als Anspielung auf die Figur Aladin aus Tausendundeiner Nacht gewählt. Die Idee dahinter: Aladin ist ein Werkzeug zur visuellen Entdeckung. Wie die Wunderlampe öffnet Aladin den Zugang zu verborgenen Daten. Der Benutzer kann Himmelsbilder, Kataloge und Datenbanken miteinander kombinieren.

RÜCKBLICK Vortrag vom 18.05.2026, 19Uhr30, Wissensturm Linz,
"Space-Tech: Von der Vision zur Realität – Wie gute Ideen den Weg in die Wirtschaft schaffen"
Vortragender: Dr. Florian Schirg - Senior Consultant in Deep Tech, ESA


Fotos: Gerald Maschek



Fotos: links: ESERO/ rechts: ChatGPT

Wo entstehen bahnbrechende Innovationen? Und wie gelingt der Sprung von der Idee zur erfolgreichen Markteinführung, besonders in der faszinierenden Welt der Space-Tech?
In diesem inspirierenden Vortrag gab Dr. Florian Schirg exklusive Einblicke in die Dynamik von High-Tech-Inkubatoren: Wie unterstützen sie visionäre Gründer*innen dabei, aus technologischen Pionierleistungen nachhaltige Unternehmen zu formen? Welche strategischen Schritte durchlaufen Start-ups, um ihre Erfindungen nicht nur marktreif, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich zu machen?
Dr. Florian Schirg teilte praxisnahe Erkenntnisse und zeigte auf, wie aus mutigen Ideen die Technologien von morgen werden. Das Thema Marketing wurde mit großem Enthusiasmus rübergebracht und für Zuhörer die mit Wirthschaftstheorie nichts zu tun haben, gab der Vortrag einen guten Einblick in diese Welt. Dr. Schirg hat erläutert, wie Innovationen entstehen, d.h. was die Anlässe für Innovationen sind und warum eine Innovation nicht gleich zu einem marktreifen Produkt führt und welche besonderen Herausforderungen im Hinblick auf die Raumfahrttechnik in diesem Zusammenhang bestehen. In einem weiteren Schritt wurde beleuchtet wie die Innovation aus wirtschaftlicher Sicht dann zum verkaufsfähigen Produkt reift und welche Stufen sie da durchläuft: von der Selektion der Ideen über die Inkubation zur Akzeleration. Erörtert wurde auch welche Fehler bei der Auswahl der förderwürdigen Innovationen gemacht werden können und welche Risiken damit verbunden sind, Dr.Schirg ist im Bereich der Inkubation tätig, bei dem Ideen unterstützt durch Förderungen zum potenziell marktreifen Produkt entwickelt werden. Der Erfinder oder Innovator muss bei diesem Schritt nichts zurückzahlen und geht auch keine Verpflichtungen ein. Erst beim Schritt der Akkzeleration, der Förderung der Vermarktung, müssen Gewinn- oder Unternehmensanteile abgegeben werden. Als Beispiel für eine konkrete Projektumsetzunge wurde das des Ionentriebwerk-Herstellers Enpulsion angeführt. Die Besucher des Abends erfuhren auch Einiges zum Werdegang des Vortragenden und wie er für die Astronomie (Raumfahrttechnik) begeistert wurde.

RÜCKBLICK - Vortrag Montag 20. APRIL 2026, 19 Uhr 30, Wissensturm Linz.
"Grenzen des Lebens auf der Erde und deren Auswirkungen auf mögliches Leben auf anderen Planeten "
Vortragender: Astrobiologe Dr. Sebastian Gfellner


Fotos: Gerald Maschek, Johannes Stübler


Die Besucher dieses interessanten Vortrages lernten an diesem Abend aus kompetenter Hand das spannende interdisziplinäre Forschungsfeld der Astrobiologie kennen, das sich mit der Frage beschäftigt, ob und wie Leben im Universum entsteht, existiert und sich entwickelt. Ziel der Forschungen ist es eine der größten Fragen überhaupt zu beantworten: Sind wir allein im Universum? Dabei sind verschieden Gebiete Gegenstand der aktuellen Untersuchungen und es spielen mehrere Wissenschaften zusammen vor allem die Bereiche: Biologie (Leben und Organismen), Astronomie (Planeten, Sterne, Galaxien), Chemie (Bausteine des Lebens),Geologie (Planetenbedingungen)
Dr. Gfellner forscht als Geomikrobiologe und Organischer Geochemiker zu Fragestellungen der Astrobiologie und der Möglichkeit, Leben am Mars zu detektieren, und ist gerade Researcher in Residency am Ars Electronica Center. Neben Bakterien und Eukaryoten, zu denen Pilze, Pflanzen und Tiere, also auch wir Menschen selbst gehören - sind Archaeen eine der drei Domänen des Lebens. Viele Archaeen sind Extremophile, die sich in heißen Quellen, säurehaltigen Seen, heißen Tiefseequellen und Salzseen wohlfühlen. Was für uns Menschen "extreme" Bedingungen sind, ist für diese Organismen einfach ihr natürlicher Lebensraum. Die erstaunliche Anpassungsfähigkeit von Archaeen erweitert die Grenzen, innerhalb derer Wissenschaftler*innen nach Leben außerhalb der Erde suchen.


Doch auch darüber hinaus gibt es bei anderen Organismen erstaunliche Anpassungsfähigkeit, welche unser Verständnis von der Definition des Lebens herausfordert. Doch wie genau könnte man sich nun Leben auf anderen Planeten vorstellen und welchen Bedingungen müssten sie dort standhalten können? Der Vortrag bot eine Reise in die Geheimnisse der für das freie Auge unsichtbaren Mikroorganismen, deren Anpassungsfähigkeiten zu Extremsituationen und was das für das Leben auf anderen Planeten bedeuten würde.
An diesem Abend haben wir auch LUCA kennengelernt, den gemeinsamer Ursprungspunkt in der Evolution. LUCA steht für "Last Universal Common Ancestor" also der letzte universelle gemeinsame Vorfahre allen heutigen Lebens auf der Erde. Er ist die gemeinsame Ausgangsform, von der alle heutigen Organismen abstammen also: Bakterien, Archaeen und komplexe Lebewesen wie Pflanzen, Tiere und Menschen. Er lebte vor etwa 3,5 bis 4 Milliarden Jahren also relativ kurz nach der Entstehung der Erde. Wie LUCA ausgesehen hat wissen wir nicht genau. Er wurde indirekt rekonstruiert durch Vergleich von Genen heutiger Lebewesen und bei der Suche nach gemeinsamen genetischen Bausteinen basierend auf der Evolutionstheorie von Charles Darwin.



LUCA war vermutlich eine einfache Zelle (kein komplexer Organismus)und hatte bereits: eine DNA oder RNA, einen grundlegenden Stoffwechsel und Mechanismen zur Energiegewinnung. Er war schon überraschend fortgeschritten und kein bloßer chemischer Zufall.



Wer mehr zur Person des Vortragenden und zum spannenden Forschungsgebiet der Astrobiologie erfahren möchte folge dem Link des Vortragenden, den er am Schluss in seiner Präsentation den Besuchern eingeblendet hat: https://linktr.ee/sebastian_gfellner

RÜCKBLICK - Vortrag Montag 16. März 2026, 19 Uhr 30, Wissensturm Linz.
     "Warum es Leben im Universum gibt – Eine kosmologische Betrachtung"
     Vortragender: Erich Meyer, Kepler Sternwarte Linz
Fotos & Collagen: Johannes Stübler

Unser international bekanntes Vereinsmitglied Erich Meyer stellte einmal mehr seine astronomische Vielseitigkeit unter Beweis. Ob in der Astrofotografie, in der Astrometrie, im rechnerischen Umgang mit den aktuellen Datenbeständen des Gaia-Kataloges oder im geschichtlichen Bereich rund um Johannes Kepler. Erich Meyer ist ein begeisterter Wissensvermittler und so gab er uns an diesem Abend sein topaktuelles Wissen im Bereich der hochkomplexen Kosmologie weiter.



Erich Meyer entführte die zahlreich erschienene interessierte Zuhörerschatft in die frühe Universumsdynamik.



Er startete die Zeitreise bei einer Millionstel Sekunde nach dem Urknall und führte uns in in die Zeit bis heute, in der die Sonne als Stern der dritten Generation für das Leben auf der Erde verantwortlich zeichnet. Der Vortrag zeigte auf welche Feinabstimmungen, ja unglaubliche Zufälle für den Lauf der Entwicklung unseres Universums und dem kosmischen Kreislauf notwendig gewesen sind, um den Boden für die Entstehung von Leben aufzubereiten. Diese Ereignisse ziehen sich von der Baryogenese über die Phasen der Nukleosynthese, bis zu Supernovas in denen die unscheinbaren Neutrinos eine Rolle von elementarer Bedeutung spielen, ohne die kein Leben entstehen hätte können. Auch wie unsere Sonne durch einen Zusammenstoß entstanden ist, wurde in diesem Vortrag erklärt. Diese und weitere unglaubliche und scheinbar zufälligen Vorgänge waren die Grundlage für die Entstehung von Leben und regten die Vortragsbesucher zum Staunen und Nachdenken an. Die teilweise für den Zuhörer nicht leicht zu verdauende Kost lockerte Erich Meyer mit schönen Deep Sky Aufnahmen von Sternentstehungsgebieten gepaart mit Musik auf.
Doch damit nicht genug- der Vortragende wagte abschließend mit den Zuhörern einen kühnen Blick in mögliche Zustände vor dem Urknall und wie vielleicht nach derzeit geltenden kosmologischen Theorien der Quantenphysik das Universum entstanden ist bzw. wie Universen (Multiversen) generell entstehen könnten.



Polarlichtaufnahmen 19./20. Jänner 2026


RÜCKBLICK Monatsversammlung - Montag 9. Februar 2026, 19 Uhr 30, Wissensturm Linz.
     "Vom Wüstensand zum Weltraum: Astronomie zwischen einem kleinen Observatorium und der ELT-Baustelle in Chile"
     Vortragender: Ao. Univ.Prof. Stefan Kimeswenger


Fotos: Gerald Maschek

Die zahlreich erschienen Besucher erfuhren hautnah aus erster Hand, wie man unter extremen Bedingungen eigene Teleskope und Messstationen baut und betreibt.
Wie das Leben dort außerhalb der Wissenschaft aussieht und wie es sich anfühlt an der Entstehung eines astronomischen Giganten wie dem ELT beteiligt zu sein.


Der Vortragende gab packend und authentisch eine Beschreibung des Alltags in dem relativ "kleinen" Rolf-Chini-Cerro Murphy Observatory verbunden mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen moderner Großteleskopprojekte im Allgemeinen und im Speziellen anhand der Großbaustelle des ELT. Die Erzählungen rund um die Errichtung und den Betrieb eines Echelle Spektrographen am 1,5 Meter ASA-Teleskop rundete das Gesamtbild praxisnah und anschaulich ab.
Der Vortragende zeigte, wie die Leidenschaft für die Atacama selbst, aber auch die Begeisterung für den Sternenhimmel Chiles, diese Region zu einem magischen Ort für jeden Astronomie-Enthusiasten macht.




RÜCKBLICK - Monatsversammlung, Montag 19. Jänner 2026, 19 Uhr 30, Wissensturm Linz.
Mitglieder des Vereins und des Vereinsvorstandes trafen sich zum jährlichen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr 2025 + Ausblick auf das Jahr 2026.
Es war dies eine öffentliche Veranstaltung, in der in kurzen Präsentationen das abgelaufene Vereinsjahr präsentiert wurde, und Interessenten einen Einblick in die Aktivitäten des Vereins Kepler Sternwarte Linz gewinnen konnten. Der Obmann Günther Martello brachte einen Rückblick auf die Aktivitäten des letzten Vereinsjahres und einen Ausblick auf das Jahr 2026. Der Kassier Kurt Gussner hat einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Vereinskassa gegeben und Johannes Stübler präsentierte ein paar aktuelle Fakten zu den Aktivitäten und Entwicklungen auf den Vereins-Sternwarten auf der Hohen Dirn, Gramastetten, Davidschlag und St. Johann. Unterstützt wurde er dabei von Erwin Günther, der die Renovierung der Sternwarte Gramastetten maßgeblich im letzten Jahr organisiert hat. Der Abend hatte auch die Aktivitäten auf der Kepler Sternwarte in Linz und zukünftige Entwicklungen zum Inhalt.


Im Anschluß an den Vortrag bot sich am Nachthimmel ein spektakuläres Polarlicht. Dieses Himmelsschauspiel wurde von einigen Mitgliedern der Kepler Sternwarte Linz an unterschiedlichsten Plätzen in eindrucksvollen Aufnahmen im Laufe der Nacht dokumentiert.
So hat zB. direkt von Linz aus, Walter Schreiner am Nachhauseweg von der Monatsversammlung nachfolgendes Foto des Spektakels über dem Linzer Himmel von Gaumberg aus geschossen.



HIER geht es zu weiteren Aufnahmen von Vereinsmitgliedern in dieser Nacht.





Archiv: 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025

Zurück zur Hauptseite

Alle Rechte vorbehalten  Kepler Sternwarte Linz