Aktuelles - Archiv 2022

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Rückblick 8.12.2022 - Bedeckung des Planeten Mars durch den Vollmond


Trotz widriger Witterungsumstände ist es unserem Vereinsmitglied Wolfgang Stroh gelungen das seltene Ereignis festzuhalten und ein kleines Video zu produzieren. Das Foto links unten zeigt die Wolkensituation zum Zeitpunkt des Bedeckungsbeginns knapp vor 6 Uhr früh. Das rechte Bild eine Stunde später den Austritt des Planeten am Ostrand des Mondes.



Einr kurze Videosequenz - öffnet in einem neuen Fenster     Video:Wolfgang Stroh


Rückblick- Vortrag Montag, 21.11.2022, 19Uhr30, Wissensturm Linz - Doz. Mag. Werner Gruber, Wien:
"Dunkle Physik" – von Schwarzen Löchern und dunkler Materie

Der Vortrag des allseits durch die Medien bestens bekannten Doz. Mag. Werner Gruber , der auf Einladung der Kepler Sternwarte Linz mit seiner volksbildnerischen Arbeit auf der Bühne der Volkshochschule Linz-Wissensturm für einen vollen großen Saal sorgte (der Vortrag wurde auch ONLINE via ZOOM übertragen), bildete einen fulminanten Abschluß der Vortragsreihe im 75 Jahre-Jubiläum des Vereins. In unnachahmlicher, humorvoller Art und Weise hielt er über 2 Stunden die Gäste bei guter Laune, vermittelte dabei viel Wissenswertes und hatte auch noch am Ende ein wenig Zeit zahlreiche Fragen seitens der BesucherInnen zu beantworten. Der Abend war eine Reise durch die Physik und Astrophysik, bei der bei den Basics bgonnen wurde, um das Schulwissen ein wenig aufzufrischen. Vor diesem Hintergrund wurde der Unterschied zwischen Rechnen, was die meisten in der Schule gelernt haben und dort als Mathematik bezeichnet wird, und der "echten Mathematik", die es braucht um physikalische Grenzgebiete der Physik und Kosmologie zu verstehen, beleuchtet. Der Bogen spannte sich vom Urknall, über die Bausteine des Universums, über Einstein und den öst. Nobelpreisträgern Schrödinger und Zeilinger und vielen anderen historischen und lebenden Größen der Physik, über die Raum-Zeit-Singularitäten und Quantenphysik zu exotischer-, anti- oder dunkler Materie bis zum Hauptthema warum es so schwer war Schwarze Löcher zu entdecken bzw. warum sie eigentlich genauso aussehen, wie sie aussehen.
Die Frage, ob am Ende des Vortrags bei den ZuhörerInnen "Licht ins Dunkel" gebracht worden ist, lässt sich schwer beantworten und hängt vom breit gefächerten Vorwissen jedes Einzelnen der Zuhörerschaft ab. Eines ist jedenfalls sicher. Es hat Spaß und neugierig auf die Wissenschaft gemacht, deutlich gezeigt wie weit wir heute in der Erforschung unseres Universums sind, und wieviel wir trotzdem noch nicht wissen - es bleibt spannend!






Fotos: Johannes Stübler.

Rückblick auf die Beobachtung der partiellen Sonnenfinsternis am 25.10.2022



Verlauf der heutigen partiellen Sonnenfinsternis, Fotosequenz: Herbert Raab


Die Besucher des AECs hatten heute Wetterglück


Der Andrang rund um unsere Teleskope war groß


Aber auch ein Blick mit freiem Auge durch einen Sonnefilter erfreute die Besucher, manche versuchten ein Handyfoto durchs Okular


Handyfotos u. Collagen: Johannes Stübler


Manche versuchten ihr Beobachtungsglück mit Rettungsdecken. Diese Beobachtungsmethode ist aber wirklich nur für ganz kurze Blicke zur Sonne zu gebrauchen und ersetzt keinen professionellen Sonnenfolienfilter!


Zu groß ist die Gefahr mit untauglichen Mitteln das Augenlicht zu schädigen!


Handyfoto durch das Okular am H-alpha Teleskop, ein paar Sonnenprotuberanzen waren zu sehen Foto: Andreas Pfarl


Maximale Verfinsterung der Sonne durch den Mond im Weißlicht mit Sonnenflecken.
Ein KLICK AUF OBIGES BILD öffnet in einem neuen Fenster ein größeres detailreicheres Bild. Foto: Herbert Raab




Kurze Videosequenz der Finsternis - öffnet in einem neuen Fenster     Video:Walter Schreiner


Rückblick auf das Themen-Wochenende Astronomie(22/23.10.)im AEC mit Beteiligung der Kepler Sternwarte Linz

Ausstellungsbetreuung “75 Jahre Public Outreach – astronomische Volksbildung in Linz“ durch Mitglieder der Kepler Sternwarte Linz

jeweils SA 22.10. und SO 23.10. - "Der Sternenhimmel für Aug und Ohr"
Erich Meyer präsentierte und erklärte ausgewählte Milchstrassenausschnitte mit Musik und hochauflösenden Bildern
11:30 30 Min DSLecture Milchstraße Teil 1
13:30 30 Min DSLecture Milchstraße Teil 2






22. und 23. Oktober, SA und SO – 4 teiliger ASTRONOMIE EINSTEIGERKURS mit Günther Truhlar und Markus Hoflehner (Kepler Sternwarte Linz)
Beginn jeweils 10 Uhr Einheit 1 + 2 am Samstag, Einheit 3 + 4 am Sonntag






Bilderrückblick auf die kleine 75 Jahre Ausstellungs-Eröffnungsfeier im AEC am 20.10.2022,18 Uhr

“75 Jahre Public Outreach – astronomische Volksbildung in Linz“. Eines der vielen Highlights aus der 75jährigen Vereinsgeschicht war die Präsentation des ersten Vereinsteleskopes aus dem Jahr 1948, das uns als Leihgabe von der Arbeitsgruppe Astronomie am Haus der Natur (Salzburg), in dessen Besitz sich das Gerät heute befindet, für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung gestellt wurde. Die Eröffnungsansprache hielt Andreas Bauer, seitens der Stadt Linz und im Namen von Bürgermeister Klaus Luger begrüßte uns die Stadträtin für Kultur, Tourismus, Kreativwirtschaft und Märkte, Doris Lang-Mayerhofer. Unser Obmann, Günther Martello hielt natürlich auch eine Ansprache. Nach einer beeindruckenden Vorstellung der neuen Features im Deep Space ließen wir den Abend gemütlich bei einem (oder auch mehreren?) Bieren ausklingen. Unter den BesucherInnen konnten wir auch Maria Hackl, Vorstandsmitglied des OÖ. Volksbildungswerks begrüßen.
Einladung zur Veranstaltung auf der AEC-Seite siehe:
https://ars.electronica.art/center/de/ausstellungseroeffnung-keplersternwarte/


Fotos und Collagen: Johannes Stübler.


Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer mit Andreas Bauer AEC


Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer, Obmann Günther Martello



Unter den Besuchern konnten wir auch Maria Hackl (links im Vordergrund), Vorstandsmitglied des OÖ. Volksbildungswerks begrüßen.




Unsere "Wissenschaftsvertreter" bei ihren Themenplakaten v.l.n.r. Klaus Bernhard, Herbert Raab, Erich Meyer


Nach einer beeindruckenden Vorstellung der neuen Features im Deep Space .....


..... klang der Abend gemütlich bei einem kleinen Umtrunk aus :-)



Im hinteren Teil der Ausstellung befinden sich links und rechts Touchscreens mit zusätzlichen Informationen und interaktivem Inhalt. So gibt es zB. eine historische Filmaufzeichnung vom Betrieb des Fernrohrs auf der Diesterwegschule zu sehen. Weiters wird man im Menü durch die wissenschaftlichen Gebiete geführt und kann tiefer in die Materie rund um Astrometrie, Doppelsternsuche und Kleinplanetenentdeckungen eindringen.




Zusätzlicher Info-Aufsteller zur Ausstellung und dem ersten Vereinsteleskop

Rückblick auf den Monatsvortrag "Space Debris", Vortragender: Dr. Gernot Grömer, 17. 10. 2022

Unser langjähriges Vereinsmitglied Gernot sprach über das spannende Projekt
" Adler-1, der Satellitenmission des österreichischen Weltraumforums zum Aufspüren von Weltraummüll. Bei Weltraumschrott handelt es sich um Partikel in der Erdumlaufbahn in der Größe von Staubteilchen bis zum Kleinbus, die zum Teil mit mehreren zehntausenden km/h mit Satelliten kollidieren können. Dieser „Müll“ gestaltet sich als immer größer werdendes Problem für die Raumfahrt. Zudem erweisen sich die Detektion und Überwachung davon, speziell von kleinsten Teilchen, als besonders schwierig. Dazu Gernot Grömer: „In enger Zusammenarbeit mit der European Space Agency wollen wir die Modellierung von Weltraumschrott deutlich verbessern. Wenn wir wissen, in welchen Umlaufbahnen sich wieviele und welche Teilchen befinden, können wir Gegenmaßnahmen besser planen.“ Die Mission verläuft bisher sehr erfolgreich. Erste Einschlagsevents wurden bereits dedektiert. Sie werden von ca. 80 Bodenstationen empfangen und weitergeleitet. Die Auswertung der Fülle von Daten dauert natürlich noch an und ist entsprechend zeitaufwendig. Über zukünftige Nachfolgemissionen wird bereits nachgedacht. Der Vortrag wurde wieder in hybrider Form abgehalten.


Fotos und Collagen: Johannes Stübler.






Obiges Diagramm zeigt die dramatische Zunahme an Satellitenstarts.


Im Anschluß nach dem Vortrag zeichnete der Vortragende auch ein paar Exemplare seines Buches.
Die Buchbesprechung finden Sie in der Online Ausgabe der Wega-2019-08 auf den Seiten 3/4.

Rückblick auf den Vereinsausflug vom 8.10.2022 zur Sternwarte Gaisberg und zur Volkssternwarte Passau.

Eine kleine Gruppe von Vereinsmitgliedern startete am 8.10.2022 um 8Uhr30 vom Parkplatz der Tipps-Arena zum diesjährigen Vereinsausflug. Leider sind viele Teilnehmer wegen kurzfristiger Erkrankungen oder anderer Gründe ausgefallen und so hatten wir sehr viel Platz in unserem großen Reisebus - in wieder aufflammenden Corona-Zeiten sicher kein Nachteil ;-) Unser erstes Reiseziel war die Sternwarte Gaisberg (IAU Observatorium B21) in St.Florian am Inn. Sie ist eine der größten privaten Sternwarten Österreichs. Besitzer und Betreiber ist der international bekannte Amateurastronom Gierlinger Richard der uns die Geschichte zur Entstehung seiner Sternwarte in lebendiger Art und Weise schilderte. Die Sternwarte ist eine beeindruckende Anlage die komplett selbstgebaut worden ist. Vom Gebäude über die große 5Meter durchmessende Kuppel bis zu den Gerätschaften wurde alles in Eigenregie von Gierlinger hergestellt. Nebenbei ist Gierlinger Funkamateur und betreibt sein eigenes selbstgebautes Radioteleskop. Eines der Hauptgebiete in der Sternwarte war lange Zeit die Kleinplanetenastrometrie. Im Zuge dieser Beobachtung gelangen Gierlinger sehr viele Neuentdeckungen. Nach einem 60cm und dann einem 70cm Newton-Teleskop, mit denen über 100 Kleinplaneten entdeckt worden sind, ist nun das Hauptinstrument derzeit ein Katadioptrischer Schiefspiegler mit einem Hauptspiegeldurchmesser von 35 Zentimeter und sieben Meter Brennweite. Sein Traum- und Wunschinstrument wie es Richard bezeichnete. Der Sternwarte wurde im Laufe der Zeit ein Vortragsraum hinzugefügt, welcher die Sternwartenführungen perfekt ergänzte. Dieser Vortragsraum wurde Schritt für Schritt zum schallgedämpften MultimediaRaum mit vollem Kinoerlebnis ausgebaut. Richard Gierlinger ist nicht nur ein 200%iger Amateurastronom, ein perfekter Konstrukteur und Teleskopbauer, sondern auch das Kino zeigt seine gründliche Herangehensweise und seinen Sinn für Perfektion. Wir konnten uns in einer kurzen Filmsequenz von der beeindruckenden Ton- und Bildqualität überzeugen. Weitere Infos zur Sternwarte und zum Bau auf der Webseite von Richard Gierlinger:
http://observatorium.at

Anschließend ging es nach Passau, wo wir im Hacklberger Bräustüberl die bayrische Küche genießen konnten. Florian Steimer, der Leiter der Passauer Volkssternwarte, stieß hier bereits zu uns und geleitete uns nach dem Essen auf die Veste Oberhaus einer Burg auf der linken Seite der Donau, gegenüber der rechtsseitigen Altstadt von Passau. Gegründet im Jahr 1219, war sie für die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs vom Hochstift Passau. Auf diesem Areal mit traumhaftem Ausblick auf Passau ist auch die Schiebedachsternwarte der Passauer Sternfreunde angesiedelt. Betreut wird die Einrichtung von fachkundigen, ehrenamtlichen Hobby-Astronomen. Die Sternwarte ist eine Initiative des Deutschen Jugendherbergsverbandes. Sie dient der wissenschaftlichen Bildung der Allgemeinheit und hat den Status eines Naturstudienplatzes. Die Ausstattung ist beeindruckend und kann sich sehen lassen und wird einer modernen astronomischen Volksbildnerischen Einrichtung mehr als gerecht. Der Sternwarte ist in einem Nebengebäude ein Vortragsraum angeschlossen in dem uns Florian einen kurzen Einblick in die Aktivitäten der Passauer Sternfreunde präsentierte. Weitere Infos auf der Webseite der Volkssternwarte Passau: http://sternwarte-passau.de
Der diesjährige Ausflug war wieder eine perfekt organisierte Sache. Bleibt nur zu hoffen, dass in den nächsten Jahren weitere Ausflüge folgen werden - mit hoffentlich wieder mehr Teilnehmer!


Gruppenbild bei der Sternwarte Gaisberg - Ein KLICK AUF OBIGES BILD öffnet in einem neuen Fenster ein größeres detailreicheres Bild.
Foto: Gerald Maschek



Fotos:Johannes Stübler.




Fotos:Johannes Stübler.



Gruppenbild bei der Sternwarte Passau - Ein KLICK AUF OBIGES BILD öffnet in einem neuen Fenster ein größeres detailreicheres Bild.
Foto: Gerald Maschek



Fotos:Johannes Stübler.


Rückblick auf die LANGE NACHT DER MUSEEN und INOMN 2022 am 1.10.2022 (International Observe the Moon Night der NASA)

Den Mond gab's bei der diesjährigen Veranstaltung leider nur in unserer Videopräsentation, die wir im Clubraum und im Kuppelraum installiert haben, zu sehen. Trotz Schlechtwetter kamen zwischen 18 Uhr und 1 Uhr Früh gut 200 Besucher zu unserer Veranstaltung. Es war insgesamt ein sehr erfolgreicher Abend dank der vielen HelferInnen seitens unseres Vereins. Das Geschäft mit dem Kuchen-, Brote- und Geschenksartikelbuffet lief hervorragend. Unser Warenangebot war außerirdisch. Danke an die vielen Sach-spenderInnen und die vielen HelferInnen, die dazu beigetragen haben, dass die Lange Nacht der Museen sich auf der Kepler Sternwarte hat sehen lassen können.




Die Kepler Sternwarte Linz folgte auch dieses Jahr wieder dem Ruf der NASA und war als aktiver Teilnehmer in das weltweite Projekt INOMN eingebunden.


Die Besucher erhielten einen Einblick in die Vereinsaktiäten und Aktivitäten von Amateurastronomen unterstützt durch eine Powerpointpräsentation, die auch ein kurzes Mondvideo durch das Vereinstelekop enthielt und das typische Seeing am Standort zeigte. So konnten sich die Besucher ein realistisches Bild davon machen, wie der Anblick des Mondes durch das Teleskop Schönwetter ausgesehen hätte.










Auch die beliebten Raketenstarts mit den Kindern fanden dieses Jahr wieder statt.


Fotos: Peter Lagler u. Johannes Stübler.


Rückblick Vortrag: „Johannes Kepler und die copernicanische Wende“, Mo 12.9.2022, 19Uhr30,Wissensturm Linz(VHS)


Obwohl der große Perspektivenwechsel zu Beginn der Neuzeit mit dem Namen von Nicolaus Copernicus verbunden wird, hat erst Johannes Kepler das Fundament einer neuen Astronomie gelegt. Er erkennt die elliptischen Planetenbahnen und entwirft einen neuen Erklärungstypus für Himmelsbewegungen. Dabei findet er weitere Argumente für den Heliozentrismus, die auch denen Galileis weit überlegen sind. Mit seinen drei Planetengesetzen betritt Kepler Neuland und schlägt ein Kapitel auf, das direkt zu Isaac Newton führt, dem wir die neuzeitliche Vorstellung von Gravitation verdanken. Über Technik und industrielle Revolution steht die Forschung von Johannes Kepler in einer direkten Linie bis zu unserer heutigen Zivilisation und selbst der Entdeckung der dunklen Materie. Der Vortrag skizzierte die Astronomie zur Zeit von Copernicus, führt die teleskopischen Beobachtungen vor Augen und stellt die Leistungen von Kepler in den größeren Zusammenhang.
Der Vortragende verstand es diese Themen fachkundig, kurzweilig und unterhaltsam dem Publikum nahezubringen und entführte die Zuhörer gekonnt in jene Zeit, in der es nicht so einfach war ein neues Weltbild durchzusetzen - Kepler entwarf quasi zu dieser Zeit sein eigenes.

Der Referent: Pierre Leich studierte 1981–1989 Philosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte. Er war zehn Jahre Vorsitzender der Kunstmesse ART Nürnberg, gab sechs Jahre eine kleine Kunstzeitschrift heraus, war viele Jahre verantwortlich für den Kunstpreis Ökologie von AEG Hausgeräte und das Erlanger Stadtjubiläum sowie vier Jahre Geschäftsführer der Theatersport WM im Kunst- und Kulturprogramm zur FIFA WM 2006™. Seit 2003 ist er Projektleiter der Langen Nacht der Wissenschaften in Nürnberg/Fürth/Erlangen und für den Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg tätig. Im „Internationalen Jahr der Astronomie 2009“ leitete er die Geschäftsstelle in Nordbayern. Ehrenamtlich ist Leich Kurator der Nürnberger Astronomischen Gesellschaft, Beirat des Nürnberger Planetariums und Mitglied im Forum Wissenschaft der Metropolregion Nürnberg. Seit 1995 hält er Vorträge, konzipiert Tagungen sowie Reihen und publiziert gelegentlich zu astronomischen und wissenschaftsgeschichtlichen Themen. Seit 2014 ist er Herausgeber des Marius-Portals und Präsident der Simon Marius Gesellschaft.

Der oben angeführte Vortrag wurde wieder in hybrider Form abgehalten. Nachfolgend ein paar Bilder vom gelungenen Abend.






Fotos: Kurt Gussner u. Johannes Stübler.

Rückblick auf den Vortrag von Erich Meyer im Kepler Salon Mo, 11.7.2022, 19:30-21 Uhr "JOHANNES KEPLER UND DIE NATURWISSENSCHAFT"


Mehr Infos HIER

Rückblick auf die schöne Planetenkonstellation vom 24.6.2022
Quod erat demonstrandum - das Beweisfoto das Herbert Raab am 24.6.2022 um 3 Uhr 58 in der früh gelungen ist.


Konstellation 24.6.2022 um 3 Uhr 58 früh - Ein KLICK AUF OBIGES BILD öffnet in einem neuen Fenster ein größeres detailreicheres Bild.

Die Planetenreihe vom 24.6.2022 früh. Merkur ist (wie erwartet war) nicht zu sehen (auch wenn man mit viel Phantasie und etwas gutem Willen in den Original RAW-Files vielleicht ein Pünktchen an der richigen Stelle zu erkennen glaubt), der Rest der freisichtigen Planeten ist "in der richtigen Reihenfolge aufgefädelt". Aufgenommen mit einer Canon EOS M50 bei ISO 100, Belichtungszeit 3 Sekunden, 10mm Fischauge, f/4.0. Herbert hatte großes Wetterglück - was man auf dem Bild nicht sieht: Hinter seinem Rücken hatte sich schon ein gewaltiger Gewitterturm aufgebaut, durch den alle paar Sekunden Blitze zuckten. Aber der Osthorizont war halt glücklicherweise noch klar.

Besonders schöne Planetenkonstellation: In der Morgendämmerung standen vom 23. bis 26. Juni dieses Jahres alle freiäugigen Planten + Mond (und auch die Sonne) "in der richtigen Reihenfolge" am Himmel. Also Sonne - Merkur - Venus - Mond - Mars - Jupiter - Saturn. Am schönsten ist die Konstellation am 24. Juni, da steht die Mondsichel mittig zwischen Venus und Mars. Merkus wird wohl nur im Feldstecher sichtbar sein.


Konstellation 24.6.2022 - Screenshot Stellarium - Herbert Raab

Rückblick auf den Vortrag im Wissensturm, Montag 16. Mai 2022, 19Uhr30: “Astrofotografie - Bildkalibrierung", Daniel Nimmervoll


Fotocollagen: Johannes Stübler.



Die Astro-Fotografie ist eine faszinierende Aufnahmetechnik, mit der lichtschwache Nebel und entfernte Galaxien, die das menschliche Auge nicht mehr sehen kann, festgehalten werden kann. Mit welch aufwändiger Technik dies möglich ist erörterte Daniel Nimmervoll. Der gebürtige Linzer Chemieverfahrenstechniker und Berufsfotograf ist auch ein leidenschaftlicher Hobby Astrofotograf. Er lebt in Vorderweißenbach und betreibt eine kleine Gartensternwarte in 720m Höhe. In sehr kurzer Zeit hat er sich autodidakt in die moderne, komplexe Technik der digitalen Astrofotografie sehr erfolgreich eingearbeitet und gibt heute dieses erarbeitete Wissen auf
seinem YouTubeKanal in unzähligen Video Tutorials an Interessierte weiter. In seinem Vortrag gab er uns Einblicke in die Geheimnisse der digitalen Astrofotografie und brachte uns das Thema Bildkalibrierung näher. Er erklärte, wie Darks, BIAS, Flats und DarkFlats erstellt und die Lights damit richtig kalibriert werden. Er führte diese Schritte auch live am Computer vor und erklärte mit welchen Programmen er bei seinem Workflow die besten Erfahrungen hat. Der Vortrag wurde auch wieder ONLINE VIA ZOOM übertragen.

Rückblick Vortrag Montag 25. April 2022: “Katharina Kepler - die schwäbische Hexenmutter", Dr. Christian Pinter


Der erste Vollpräsenzvortrag ohne Onlineübertragung seit Pandemiebeginn - Fotos: Johannes Stübler.

Vor 400 Jahren, im April 1622, starb Katharina Kepler, die Mutter des heute gerühmten Astronomen. Die wissbegierige, wenngleich recht zänkische Frau prägte Johannes' Charakter mit, weckte in ihm vielleicht die Neugierde an den Phänomenen der Natur. Die letzten Lebensjahre der alten Frau waren vom Vorwurf des mehrfachen Schadenszaubers, einem Hexenprozess und 14monatiger Kerkerhaft überschattet. Wie kam es dazu? Welche Rolle spielte ihr Sohn Johannes Kepler in diesem Verfahren? Lieferte das Manuskript einer von ihm geplanten Science-Fiction-Erzählung, heute „Mondtraum“ genannt, zusätzlichen Zündstoff? Wie sollte Katharina Kepler letztlich dem Scheiterhaufen entrinnen?

Der Referent verstand es, sprachlich pointiert, auf Geschichtsfakten basiert und unter seinem unnachahmlich vollem Körpereinsatz das Publikum in die Zeit von Johannes Kepler zu versetzen. Vor dem geistigen Auge des Zuhörers entstand ein lebendiges Bild von Keplers Mutter Katharina, den prägenden Personen, den Umständen und der Umgebung unter denen der junge Kepler aufgewachsen ist. Spannend beleuchtete Dr. Pinter die geschichtlichen, religiösen und gesellschaftlichen Hintergründe jener Zeit, die zum einen den Nährboden für die wissenschaftlichen Leistungen von Johannes Kepler, aber auch für das finstere Kapitel der Hexenverfolgung bildeten. Er stellte verblüffende Zusammenhänge zwischen Keplers frühem und erst posthum (1634) veröffentlichten romanhaften Werkes „Somnium oder Der Traum vom Mond “ und dem Hexenprozess seiner Mutter her. Ein Manuskript des unveröffentlichten Werkes gelangte auch nach Württemberg. Bei der Hauptfigur des Romans, entdeckt man biografische Bezüge zum Autor Johannes Kepler. Dessen kräuterkundige Mutter ähnelt Katharina Kepler. Johannes Kepler befürchtete mit dieser Geschichte, in Hinblick auf den Hexenprozess, womöglich Öl ins Feuer gegossen zu haben. Dies war wohl mit ein Grund sich ins Zeug gelegt zu haben und eine 128-seitige Verteidigungsschrift für seine Mutter verfasst und bei Gericht eingereicht zu haben. Auf Grund dieser wurde die knapp 75-Jährige Anfang Oktober 1621 entlassen, nach sechs Jahren Rechtsstreit und 14 Monaten Kerker. Sie verstarb jedoch bald danach am 13. April 1622 schwer geschwächt und gezeichnet durch die Haft und den Prozess. Ohne ihre Hartnäckigkeit und das mutige Einschreiten ihres Sohns hätte sie wohl das Schicksal der Verbrennung als Hexe auf dem Scheiterhaufen ereilt. Wer Lust hat ein wenig mehr über die "schwäbischen Hexenmutter“ Katharina zu erfahren, dem sei der Artikel des Referenten
HIER in der Wiener Zeitung empfohlen. Auch zur Jugend Keplers existiert ein weiterer Artikel.

Der Referent Dr. Christian Pinter ist freier Wissenschaftsjournalist und Buchautor - seit 1991 spezialisiert auf Astronomie und Raumfahrt und mit besonderer Vorliebe für die Geschichte der Astronomie Die meisten seiner Artikel erscheinen in der renommierten "Wiener Zeitung".


Katharina Kepler - Statue am Dorfbrunnen Eltingen und das Geburtshaus der Katharina Guldenmann in Eltingen.


Rückblick Monatsvortrag: “Die Himmelsscheibe von Nebra“ - Montag 28. März 2022



Ende Februar 2002, also vor 20 Jahren, gelang es der Kriminalpolizei in Basel in einer komplizierten Aktion, die Grabräuber zu verhaften und die zum Verkauf angebotene Himmelsscheibe von Nebra und andere äußerst wertvolle dazugehörige Stücke, in Beschlag zu nehmen. Diese Himmelsscheibe ist zweifellos einer der wichtigsten archäologischen Funde der letzten 100 Jahre. Diese außergewöhnliche Scheibe wurde etwa im 18. Jh. v. Chr. gefertigt und war ungefähr 200 Jahre in Verwendung. Erich Meyer hat in seinem Vortrag anhand zahlreicher Bilder und Grafiken die fünf mutmaßlichen Nutzungsphasen der Himmelsscheibe von Nebra erläutert. Zweifelsfrei konnte die Herkunft der für die Herstellung verwendeten Materialien (Gold, Kupfer, Zinn, …) geklärt werden und belegt damit auch den europaweiten Handel in der Frühbronzezeit. Erich Meyer hat ein maßstabgetreues Modell zur Ansicht mitgebracht mit dem er sehr anschaulich die astronomischen Fakten und die Verwendung der Himmelsscheibe erklären konnte.

Wie bei den beiden letzten Monatsversammlung wurde auch dieser Vortrag in hybrider Form abgehalten. Also persönliche Teilnahme unter Einhaltung der aktuellen Covid-19 Regeln(FFP2-Maskenpflicht) und die Online-Teilnahme über Zoom.

Fotos&Collagen: Kurt Gussner u. Johannes Stübler



Rückblick zum Vortrag: “Eine astronomische Reise durch die Zeit“ - Dr. Julia Weratschnig, Montag 28. Februar 2022



Fotos: Johannes Stübler

Im Rahmen des Vortrags reisten wir an den Anfang des Universums. Wir entdeckten, wie Sterne und Galaxien entstehen oder vergehen, wie sie sich wandeln. Denn auch wenn wir Menschen von Fixsternen sprechen, selbst Sterne haben einen Anfang und ein Ende, oft ein spektakuläres: Eine Supernova-Explosion überstrahlt eine ganze Galaxie, Neutronensterne oder Schwarze Löcher entstehen, also Objekte, in denen Zeit und Raum ihre Bedeutung verlieren. Und sogar Schwarze Löcher sind (astronomisch gesehen) nicht von Dauer. Könnte das Universum, wie wir es kennen, selbst einmal ein Ende finden? Wenn ja, wie würde das aussehen? Der Vortragenden ist das Kunststück gelungen innerhalb einer guten Stunde, den weitgestreckten Themenbogen von scheinbar einfachen Fragen wie "Wieso ist es in der Nacht dunkel?", über komplexe Sternen und Galaxienentstehung bis zum Ende des Universums, nach "verdampfen" der letzten schwarzen Löcher, zu spannen. Entsprechend vielfältig waren am Schluß die Fragen der beeindruckten Besucher.
Hinweis: Die Veranstaltung wurde als Präsenzvortrag (3G Regeln & FFP2 Maske) und zusätzlich als Zoom-Online-Meeting abgehalten.



Zur Referentin:
Dr. Julia Weratschnig, geboren 1982 in Vorarlberg; Diplomstudium der Physik und Doktoratsstudium im Bereich Kosmologie an der Leopold Franzens Universität Innsbruck. Nach Abschluss des Studiums Arbeit als Senior Analyst bei HM Nautical Almanac Office in Taunton, UK. Julia Weratschnig hat aber auch schon Physik, Mathematik und Informatik an einem Gymnasium in Tirol unterrichtet. Sie ist Fellow der Royal Astronomical Society, Mitglied der IAU, ÖGAA, Freiwillige Mitarbeit bei Education & Outreach Aktivitäten von IAU und ESO. Vorstandsmitglied beim Österreichischen Weltraum Forum. Julia Weratschnig arbeitet seit 2019 als Kuratorin/Pädagogin für Astronomie im Haus der Natur in Salzburg.


Kurzbesuch mit Dr. Julia Weratschnig auf der Keplersternwarte Linz unmittelbar vor dem Vortrag.



Julia Weratschnig ist seit letztem Jahr auch die österreichweite IAU-Koordinatorin für astronomische Öffentlichkeitsarbeit (National Outreach Coordinator), eine Funktion, die bis 27. August 2021 unser Vereinsmitglied Johannes Stübler inne hatte. Mit Dr. Weratschnig ist diese internationale Funktion nun wieder mit einer professionellen Astronomin besetzt. Wir wünschen ihr eine erfolgreiche Koordinationstätigkeit und dürfen als Kepler Sternwarte Linz versichern, dass wir allfällige österreichweit koordinierte Outreach-Aktivitäten nach unseren Möglichkeiten voll unterstützen werden.


Rückkblick Generalversammlung 24. Jänner 2022


Handy-Fotos: Johannes Stübler


Bei der erstmals hybrid abgehaltenen Generalversammlung wurde der, wie im unten angeführte Wahlvorschlag angeführte Vereinsvorstand, einstimmig gewählt. Der kleinere physisch anwesende Teil im Wissensturm wurde durch den via Zoom online zugeschalteten Personenkreis ergänzt. Auch die via Zoom Anwesenden waren Stimmberechtigt. Unter den physisch Anwesenden befanden sich 2 Gäste. Zum einen Frau Maria Hackl vom Volksbildungswerk und Frau Mag. Marlene Freudenthaler (Senior Produktmanagerin u. Diplom-Biersomelier Fa. Stiegl). Obmann Günther Martello hielt einen umfangreichen Jahresrückblick und präsentierte auch einen Ausblick für 2022 und stellte am Ende des Abends anläßlich des 75 jährigen Jubiläums des Vereins auch zwei Zukunftsprojekte (Wiederbelebung des historischen Linzer Sternenbote in moderner Form als Ablöse der WEGA und das Innovative Zukunftsprojekt Kepler-Astropark) vor, deren Durchführung auch einstimmig angenommen wurde. Kassier Kurt Gussner präsentierte die erfolgreiche finanzielle Bilanz und Entwicklung des Vereinskontos. Trotz Corona und den erheblichen Belastungen durch unser Projekt auf der Hohen Dirn sind wir nun wieder satt in den schwarzen Zahlen. Vor diesem erfreulichen Hintergrund wurde bei der späteren Abstimmung auch einstimmig beschlossen den Mitgliedsbeitrag unverändert beizubehalten. Die wie immer akribisch geführte Vereinskasse wurde von den Rechnungsprüfern Erich Meyer und Thomas Schobesberger auf ihre Richtigkeit bestätigt. Online zugeschaltet präsentierten Günther Truhlar und Markus Hoflehner einen ausführlichen Statusbericht zum Projekt auf der Hohen Dirn.


Die Kooperation mit Stiegl zum Jubiläumsjahr: Oben im Bild Johannes Stübler, der die Idee zum Redsta(i)r-Asterismus hatte, gemeinsam mit Frau Mag. Marlene Freudenthaler (Senior Produktmanagerin Stiegl). Im März gibt es eigene Sonderführungen auf der Keplersternwarte zum Besichtigen des "Stiegl-Stiegen-Asterismus - REDSTA(I)R" in dessen Zentrum sich der zirkumpolare, rotleuchtende Granatstern befindet. Zusätzlich veranstaltet Stiegl ein Gewinnspiel bei dem es das neue Kepler Buch von Erich Meyer zu gewinnen gibt.

Kurt Gussner präsentierte die erfreuliche finanzielle Entwicklung. Der Verein ist nun, trotz Corona und den erheblichen Ausgaben für den Bau des Observatoriums auf der Hohen Dirn wieder völlig schuldenfrei!

Das Projekt auf der Hohen Dirn ist auf einem guten Weg und die Entwicklung der aufwändigen Elektronik schreitet voran. Im Sommer soll das 60cm Teleskop installiert werden.

Astronomie und Raumfahrt und die damit verbundenen modernsten Technologien und ihren Auswirkungen, sind heute in der Gesellschaft und Industrie angekommen. Dementsprechend sind auch die Erwartungen interessierter Menschen völlig andere als in den Jahrzehnten zuvor. Um den enorm gestiegenen Anforderungen an die volksbildnerische Arbeit gerecht zu werden, wird das modernste, barrierefreie, astro-didaktische Zentrum in der Keplerstadt Linz geplant. Im Interesse einer breiten interessierten Öffentlichkeit will der Verein Kepler Sternwarte Linz mit dem völlig neuen und innovativen Konzept des KEPLER-ASTROPARK ein weiteres Zeichen für Zukunft und Innovation in Linz setzen. Den LinzerInnen, Jung und Alt, soll so, unterstützt durch modernste digitale Technik, ein Stück Natur in unserem Universum näher gebracht werden können. Diesbezügliche erste, erfolversprechende Kontakte mit dem Magistrat Linz wurden bereits hergestellt. Das Projekt wird vom amtierenden Bürgermeister, Klaus Luger, unterstützt.

Die erste Projektvorstellung und Besprechung mit Ing. Ingrid Leitner (Bauamt Linz) und DI Johannes Stitz (Stadtgestaltung Linz) ist bereits sehr positiv verlaufen und auf großes Interesse gestoßen. In weiteren Besprechungen sollen die Rahmenbedingungen ausgehandelt werden, die den Ausbau ermöglichen. Klar ist, nur ein definitiv genehmigtes Projekt ermöglicht es Kooperationen mit Linzer Betrieben und potentiellen Geldgebern einzugehen um das Projekt umsetzen zu können.

Anlässlich des 75 Jahre-Vereinsjubiläums im Jahr 2022 haben wir einen A3 großen Jubiläumskalender aufgelegt.

ACHTUNG: BEREITS AUSVERKAUFT!

Für jene, die keinen mehr erwerben konnten, gibt es HIER eine Version als PDF zum Download zum Nachlesen.

Wir sind stolz auf das lange Bestehen unseres astronomischen Vereins und darüber dies mit einer großen Menge an Bild- und Schriftdokumenten belegen zu können. Ein kleiner Ausschnitt davon ist auf den 12 Monatsblättern des 75 Jahre-Jubiläumskalenders dargestellt, wobei alle astronomischen Aufnahmen von unseren Vereinsmitgliedern mittels Vereinsteleskopen und privaten Amateurgeräten erstellt wurden. Die rechte Bildleiste zeigt exemplarisch Bilder, Graphiken und Texte aus der Vereinschronik

Für die Interessenten an unserem Jubiläumskalender „75 Jahre Astronomie in Linz“ besteht nur die Möglichkeit der (kontaktlosen) Abholung in der Sternwarte. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, bitten wir vorher um Kontaktaufnahme per E-Mail (info@sternwarte.at) oder Tel. 0676 962 00 54.

Einzelpreis: 12 Euro.


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